Das Center für Monitoring, Analyse und Strategie ist eine zivilgesellschaftliche Forschungseinrichtung und ein Think Tank. CeMAS bündelt interdisziplinäre Expertise zu Desinformation, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Verschwörungsideologien.
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CeMAS in den Medien
- Tagesschau
Interview zu jugendlichen Gewaltnetzwerken: Wie groß ist ihr Einfluss?
In Esslingen wurden vier Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren festgenommen, die unter Verdacht des sexuellen Missbrauchs und eines geplanten Mordes stehen. Der Fall erinnert an Online-Communities, die schwere Gewalt ausüben, um Anerkennung innerhalb der Szene zu bekommen. CeMAS Senior Researcher Miro Dittrich erklärt, was zu schnelle Radikalisierungsdynamiken innerhalb des Netzwerks führt.

- Spiegel
Droht aus der Szene um »White Tiger« eine neue Terrorgefahr?
Im Internet entsteht ein neues globales Netzwerk des Menschenhasses, das Gewalttaten wie Brandanschläge auch in Deutschland begeht. CeMAS Researcher Thilo Manemann ordnet ein, warum das Risiko besteht, dass Radikalisierung bei Mitgliedern des Netzwerks nicht rechtzeitig erkannt wird: “Die Mitglieder der Szene streben keinem Idealbild von einer bestimmten Gesellschaft entgegen. Das verbindende Element ist die extreme Gewalt, um damit Anerkennung in der Szene zu bekommen.”

- ZDF heute
Wie KI-Seiten mit Wut-Inhalten auf Facebook Geld verdienen
Virale Social Media Seiten verbreiten jeden Tag massenweise KI-generierte Inhalte zu Migration oder dem Islam. Sie können auf den ersten Blick wie Nachrichtenseiten wirken, setzen aber auf polarisierende Inhalte. CeMAS Senior Researcherin Julia Smirnova ordnet ein: “Der primäre Zweck dieser Seiten ist nicht politisch, der primäre Zweck dieser Seiten ist kommerziell, aber die Betreiber dieser Seiten sind zynisch genug, um bewusst mit polarisierenden politischen Inhalten Geld zu verdienen.”

- Tagesschau
Falsche Zahlen zu angeblichen Impf-Toten
Online kursiert die unbelegte Behauptung, dass in Deutschland bis zu 60.000 Menschen an den Folgen der Covid-Impfung gestorben seien. Als vermeintlicher Experte wird dabei ein pensionierter Toxikologe genannt, der auf Einladung der AfD bei einer Sitzung der Corona-Enquete-Kommission gesprochen hat. CeMAS-Senior-Researcherin Lea Frühwirth mahnt dazu, solche vermeintlichen Autoritäten eingehend zu prüfen, bevor man ihnen glaubt.

















